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Gramona Mart 2019 2019 Weißwein Trocken
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Rosé- oder Weißwein? Der Mart wird aus der sehr seltenen Rebsorte Xarel.lo Vermell vinifiziert. Eine autochthone weiße Rebsorte , die nahezu ausgestorben war, aber heute noch in einem kleinen, ca. 2 Hektar großen Rebgarten nach biodynamischen Prinzipien kultiviert wird und eine leicht rötliche Schale besitzt. Der Most lag über 48 Stunden bei niedriger Temperatur auf der Maische, um möglichst viel aromatischen Extrakt zu erhalten. Dadurch konnten sich auch die Farbstoffe aus den Schalen lösen, um dem Wein die unverwechselbare Farbe zu verleihen, also ein roséfarbener Weißwein. Die Gärung erfolgte in Edelstahltanks. Im Glas zeigt er ein wunderschön zartes und sehr elegantes Rosé. Das Bouquet ist fein und floral. Am Gaumen ist er frisch mit einer sehr angenehmen Zitrusnote und mineralischen Untertönen ausgestattet. Äußerst delikat und feinsinnig. Passt sehr gut zu Sushi und Reisgerichten.

Anbieter: Vinos
Stand: 06.08.2020
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Die praktische Anwendung der 7 hermetischen Pri...
7,20 € *
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In der heutigen Zeit ist so ein grosses Suchen nach der Wahrheit zu beobachten und andererseits ein beliebiges Konsumieren und Wechseln von Methoden und Lehrern. Warum nicht gleich aus der einen Quelle schöpfen, die den Menschen zum wahren Ursprung des geistigen Wissens und zu sich selbst zurückführt?Dieses Buch führt dich zu dieser Quelle und erklärt dir die 7 Prinzipien der hermetischen Weisheitslehre nach dem Kybalion: das Prinzip der Geistigkeit, der Entsprechung, der Schwingung, der Polarität, des Rhythmus, das von Ursache und Wirkung sowie das des Geschlechts. Wer die 7 hermetischen Prinzipien mit Verständnis kennt, ist in der Lage, sie für sich selbst und zum Wohle der Menschheit anzuwenden.Dieses Wissen ist so beglückend, dass es mich drängt, meine langjährigen Erfahrungen und Erkenntnisse über die 7 Prinzipien den Wahrheitssuchenden mitzuteilen.In diesem Buch erkläre ich leicht verständlich und mit Humor das Zusammenwirken der 7 hermetischen Prinzipien und wie du sieweise in deinem Alltag anwenden kannst. Ausserdem erfährst du wesentliche Dinge, die gut sind zu wissen, um langfristige Erfolge in sämtlichen Lebensbereichen zu erreichen. Darüber hinaus bietet dieses Buch so einige Anregungen und Denkanstösse. Im dritten Teil stelle ich dir vier leicht durchführbare Übungen vor, damit für dich die Anwendung der 7 hermetischen Prinzipien zur Gewohnheit wird.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Die praktische Anwendung der 7 hermetischen Pri...
6,99 € *
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In der heutigen Zeit ist so ein grosses Suchen nach der Wahrheit zu beobachten und andererseits ein beliebiges Konsumieren und Wechseln von Methoden und Lehrern. Warum nicht gleich aus der einen Quelle schöpfen, die den Menschen zum wahren Ursprung des geistigen Wissens und zu sich selbst zurückführt?Dieses Buch führt dich zu dieser Quelle und erklärt dir die 7 Prinzipien der hermetischen Weisheitslehre nach dem Kybalion: das Prinzip der Geistigkeit, der Entsprechung, der Schwingung, der Polarität, des Rhythmus, das von Ursache und Wirkung sowie das des Geschlechts. Wer die 7 hermetischen Prinzipien mit Verständnis kennt, ist in der Lage, sie für sich selbst und zum Wohle der Menschheit anzuwenden.Dieses Wissen ist so beglückend, dass es mich drängt, meine langjährigen Erfahrungen und Erkenntnisse über die 7 Prinzipien den Wahrheitssuchenden mitzuteilen.In diesem Buch erkläre ich leicht verständlich und mit Humor das Zusammenwirken der 7 hermetischen Prinzipien und wie du sie weise in deinem Alltag anwenden kannst. Ausserdem erfährst du wesentliche Dinge, die gut sind zu wissen, um langfristige Erfolge in sämtlichen Lebensbereichen zu erreichen. Darüber hinaus bietet dieses Buch so einige Anregungen und Denkanstösse. Im dritten Teil stelle ich dir vier leicht durchführbare Übungen vor, damit für dich die Anwendung der 7 hermetischen Prinzipien zur Gewohnheit wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Das interkulturelle Training als Veranstaltung ...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Didaktik der Erwachsenenbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden globalen Vernetzung kommt es seit einigen Jahren verstärkt zu nationenübergreifenden Kontakten politischer und wirtschaftlicher Art. Dies betrifft nun auch Berufsbilder, die davon vor wenigen Jahrzehnten noch unberührt blieben. 'Interkulturelle Kompetenz', die Fähigkeit, erfolgreich mit Personen aus anderen Kulturkreisen zu kommunizieren und interagieren, ist daher zu einer gefragten Schlüsselqualifikation in vielen Berufszweigen geworden. Infolgedessen hat sich mittlerweile ein grosses Angebot an sogenannten 'interkulturellen Trainings' herausgebildet, die vor allem Fach- und Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln sollen. In dieser Arbeit werden interkulturelle Trainings zum Gegenstandsbereich der Erwachsenenbildung gezählt. Horst Siebert hat 15 didaktische Prinzipien für die Erwachsenenbildung formuliert. Ziel der Arbeit ist es, zu erörtern, inwieweit diese Prinzipien auch für interkulturelle Trainings relevant sind. Da es zu dieser Thematik noch kaum Literatur gibt, versteht sich diese Arbeit als explorative Analyse. Im Folgenden werden zunächst drei zentrale Begriffe im Zusammenhang mit interkulturellen Trainings geklärt, Kultur, Interkulturalität und interkulturelle Kompetenz, und verschiedene Formen interkultureller Trainings dargelegt. Danach werden grundlegende Begriffe zur Erwachsenenbildung geklärt und vorherrschende didaktische Konzepte skizziert. Daraufhin werden die didaktischen Prinzipien nach Horst Siebert erläutert. Im Anschluss an diese Vorarbeiten wird das interkulturelle Training in den Kontext der Erwachsenenbildung eingeordnet und erörtert, inwiefern die didaktischen Prinzipien nach Siebert für interkulturel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders
41,90 CHF *
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'Durchaus, dies ist ein logisch strukturiertes Kompendium von vielerlei Wissen. Es entpuppt sich als anregendes Potpourri über die Zeit und die Mathematik, die Götter und Menschen, die Geschichte der Welt und verblüffende Übereinstimmungen, besser gesagt Parallelen, zwischen mystisch-historischen und naturwissenschaftlichen Fundstücken in den diversen Disziplinen.“ Im Dezember 2012 endet ein bedeutender Zyklus im Kalender der Maya. Sofern das komplexe Kalendersystem auch als Botschaft für spätere Generationen gedacht war, hat es eine Voraussetzung hierfür bereits erfüllt: Die Aufmerksamkeit der heute lebenden Menschen ist dem geheimnisvollen Kalender gewiss. Es gibt wohl kein populärwissenschaftliches Thema, das in den vergangenen Jahren weltweit auf so grosses Interesse gestossen ist wie der angebliche Weltuntergang im Jahr 2012. Internet, Fernsehen, Bücher und sonstige Medien stürzten sich auf die Geschichte vom Ende des Mayakalenders. Dabei wurden vor allem esoterische Theorien und Weltuntergangsszenarien präsentiert. Doch das, worum es wirklich geht, ist viel essentieller als die massenmediale Fixierung auf ein Weltuntergangsereignis. Denn die entscheidende Frage lautet: Weshalb haben die Maya ein solch raffiniertes Kalendersystem geschaffen, und besitzt es – unabhängig von dem Datum im Dezember 2012 – Bedeutung für unsere heutige Welt? Es muss somit die Botschaft entschlüsselt werden, die in dem nach mathematischen Prinzipien aufgebauten Kalender enthalten ist. Zu diesem Zweck nimmt der Autor den Leser mit auf eine bislang einmalige Spurensuche. Mithilfe moderner Wissenschaft soll das Rätsel des Mayakalenders gelöst werden. Dabei zeigen sich unerwartete Parallelen zwischen aktuellen Ergebnissen der Klima- sowie Sonnenforschung und dem jahrtausendealten Kalendersystem der Maya.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Erlebnispädagogik in der Stadt
65,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ich habe bereits während meines Studiums für Erlebnispädagogik grosses Interesse gezeigt und deshalb den Studienschwerpunkt Jugendarbeit gewählt, da dieser als einziger Schwerpunkt den Bereich Erlebnispädagogik mitbeinhaltet. Da mir durch meine Freizeit, die Sportarten, die in der Erlebnispädagogik Anwendung finden, schon alle intensiv bekannt waren, wollte ich nun die theoretischen Hintergründe dazu kennenlernen. Mir erschien die Erlebnispädagogik eine gute Reaktion auf die immer stärker, durch Defizite gekennzeichnete Welt der Jugendlichen zu sein. Diese wird immer erlebnisärmer und damit erfahrungsärmer. Die Schule, die dafür verantwortlich ist, dem Menschen das beizubringen, was er in Familie und Welt nicht lernt, konzentriert sich fast ausschliesslich auf die Vermittlung von theoretischem Wissen. Dadurch wird der Mensch zwar urteilsfähig, jedoch nicht handlungsfähig. Der Schüler lernt Lernen und nicht Handeln. Die Jugendlichen leben dadurch mehr denn je in einer Kultur, die reich an Information, aber arm an Erfahrung ist. Die Erlebnispädagogik kann ein Mittel sein, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Das Thema meiner Diplomarbeit soll eine Alternative, zu der ¿üblichen¿ Erlebnispädagogik in der Natur darstellen, die sich nicht im unmittelbaren Umfeld der Jugendlichen abspielt. Sie soll eine Umsetzung des erlebnispädagogischen Gedankens im Lebensfeld Stadt erleuchten, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Als ein Beispiel der praktischen Umsetzung gehe ich kurz auf das Beispiel Klettern als Schulsport ein. Kurz deshalb, da Schule und Sport nicht das eigentliche Handlungsfeld des Sozialpädagogen sind, es aber für mich eine sehr moderne und zeitgerechte Art ist, Erlebnispädagogik im direkten Umfeld der Jugendlichen umzusetzen. In den ersten Kapiteln gebe ich einen Überblick über Grundlagen der Erlebnispädagogik und ihrer Methodik. Danach gehe ich auf die Umsetzung der erlebnispädagogischen Prinzipien auf das Lebensfeld Stadt ein, mit all den entstehenden Vorteilen, aber auch Nachteilen. Im weiteren Verlauf der Arbeit versuche ich am Beispiel des Kletterns als Schulsport, ein praktisches Beispiel der Umsetzung anzubieten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORWORT3 2.WAS IST ERLEBNISPÄDAGOGIK?5 2.1Erleben und Erfahrung5 2.2Definitionen8 2.3Geschichte10 3.METHODIK DER ERLEBNISPÄDAGOGIK13 3.1Methodische Prinzipien13 3.2Das Medium der Erlebnispädagogik14 3.3Aktions- und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Klonen: Prüfstein für die ethischen Prinzipien ...
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Zum Inhalt: Die Klontechniken und die Forschung mit Stammzellen haben in den letzten sechs Jahren ganz neue ethische Fragestellungen aufgeworfen, die auch in der Öffentlichkeit auf grosses Interesse stossen. Eine wichtige Aufgabe der Moraltheologie besteht darin, nicht nur Antworten zu geben, sondern die Fachleute und die Öffentlichkeit für das christliche Verständnis der Menschenwürde zu sensibilisieren. In der vorliegenden Untersuchung werden zunächst die grundlegenden Begriffe und biologischen Prozesse erklärt. Neben den Klontechniken werden auch Verfahren besprochen, die als Alternativen des so genannten therapeutischen Klonens gelten: Die Parthenogenese, die Xenotransplantation, die Verwendung von embryonalen Stammzellen, die Transplantation von fetalem Gewebe und die eher unterschätzten Möglichkeiten mit adulten Stammzellen. Die Problematik des reproduktiven Klonens des Menschen wird ausführlich dargelegt. Diese Situationsanalyse kombiniert mit philosophischen Überlegungen führt zu einer neuen Definition des Lebensbeginns. Anschliessend werden verschiedene philosophische Menschenwürdekonzeptionen vorgestellt und diskutiert. Vor diesem Hintergrund wird das Spannungsverhältnis zwischen den Schutzbestimmungen aufgrund der Menschenrechte und dem Recht auf Forschungsfreiheit in internationalen Erklärungen und Deklarationen untersucht. Aus theologischer Perspektive wird eine christlich verstandene Menschenwürde dargestellt, die sich auf die Offenbarung stützt. Mit Hilfe der Aspekte der Ebenbildlichkeit, der Berufung, der Inkarnation und der Erlösungstat Christi wird die inhärente Menschenwürde beschrieben. Diese wird von der erwerb- und verlierbaren Menschenwürde unterschieden. Aus der inhärenten Menschenwürde werden zwei primäre ethische Prinzipien abgeleitet: Die Würde der Weitergabe des menschlichen Lebens und die Würde des gezeugten Lebens achten. Unter dem Gesichtspunkt dieser ethischen Prinzipien werden die im medizinischen Teil besprochenen Verfahren und die unterschiedlichen Positionen der Morallehre diskutiert. Als Fazit plädiert der Autor für eine vermehrte Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaftlern und Moraltheologen. Die Klontechniken als extreme Formen der Missachtung der Menschenwürde stellen eine Art Prüfstein dar. Jede Ethik, jede Moral hat sich daran zu messen, wie umfassend sie den Menschen in seiner inhärenten Würde zu schützen vermag. Roland Graf, Jg. 1961, Diplom als Chemiker HTL am Technikum in Winterthur 1985; Berufstätigkeit in analytischer Chemie bis 1991; Theologiestudium in Chur und 1997 Diplomabschluss; Priesterweihe 1998; Seelsorgliche Tätigkeit und Abschluss des Lizenziats in Chur 1999 und 2003 Promotion mit der vorliegenden Arbeit an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Erlebnispädagogik in der Stadt
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ich habe bereits während meines Studiums für Erlebnispädagogik grosses Interesse gezeigt und deshalb den Studienschwerpunkt Jugendarbeit gewählt, da dieser als einziger Schwerpunkt den Bereich Erlebnispädagogik mitbeinhaltet. Da mir durch meine Freizeit, die Sportarten, die in der Erlebnispädagogik Anwendung finden, schon alle intensiv bekannt waren, wollte ich nun die theoretischen Hintergründe dazu kennenlernen. Mir erschien die Erlebnispädagogik eine gute Reaktion auf die immer stärker, durch Defizite gekennzeichnete Welt der Jugendlichen zu sein. Diese wird immer erlebnisärmer und damit erfahrungsärmer. Die Schule, die dafür verantwortlich ist, dem Menschen das beizubringen, was er in Familie und Welt nicht lernt, konzentriert sich fast ausschliesslich auf die Vermittlung von theoretischem Wissen. Dadurch wird der Mensch zwar urteilsfähig, jedoch nicht handlungsfähig. Der Schüler lernt Lernen und nicht Handeln. Die Jugendlichen leben dadurch mehr denn je in einer Kultur, die reich an Information, aber arm an Erfahrung ist. Die Erlebnispädagogik kann ein Mittel sein, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Das Thema meiner Diplomarbeit soll eine Alternative, zu der ¿üblichen¿ Erlebnispädagogik in der Natur darstellen, die sich nicht im unmittelbaren Umfeld der Jugendlichen abspielt. Sie soll eine Umsetzung des erlebnispädagogischen Gedankens im Lebensfeld Stadt erleuchten, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Als ein Beispiel der praktischen Umsetzung gehe ich kurz auf das Beispiel Klettern als Schulsport ein. Kurz deshalb, da Schule und Sport nicht das eigentliche Handlungsfeld des Sozialpädagogen sind, es aber für mich eine sehr moderne und zeitgerechte Art ist, Erlebnispädagogik im direkten Umfeld der Jugendlichen umzusetzen. In den ersten Kapiteln gebe ich einen Überblick über Grundlagen der Erlebnispädagogik und ihrer Methodik. Danach gehe ich auf die Umsetzung der erlebnispädagogischen Prinzipien auf das Lebensfeld Stadt ein, mit all den entstehenden Vorteilen, aber auch Nachteilen. Im weiteren Verlauf der Arbeit versuche ich am Beispiel des Kletterns als Schulsport, ein praktisches Beispiel der Umsetzung anzubieten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORWORT3 2.WAS IST ERLEBNISPÄDAGOGIK?5 2.1Erleben und Erfahrung5 2.2Definitionen8 2.3Geschichte10 3.METHODIK DER ERLEBNISPÄDAGOGIK13 3.1Methodische Prinzipien13 3.2Das Medium der Erlebnispädagogik14 3.3Aktions- und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Progress in Pain Assessment - The Cognitively C...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Gesundheitspsychologische Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfassung und Bewertung von Schmerz stellt für den klinischen Alltag und die Berufsgruppen, die ihn regelmässig bewältigen, eine äusserst wichtige Aufgabe dar. Ethische, juristische - vor allem aber menschliche Prinzipien (Herr, Coyne, Key et al. 2006a) besagen, dass jede Patientin und jeder Patient das Recht auf eine adäquate Schmerzbehandlung hat. Wird dieses wichtige Element in der Arbeit mit PatientInnengruppen nicht fachgerecht durchgeführt, ergeben sich häufig schwerwiegende Konsequenzen: neben der Gefahr für klinische Praktiker, neue Erkrankungen zu übersehen, verbleiben betroffene Menschen in häufig sehr leidvollen Zuständen, die wahrscheinlich verhindert hätten werden können. Vor allem also grosses menschliches Leid, aber auch explodierende Kosten im Gesundheits- und Pflegesystem, zählen zu den gravierenden Folgen vernachlässigter und / oder fehlerhafter Schmerzbeurteilung (Chapman 2009). Es muss aber auch angeführt werden, dass Schmerzerfassung häufig ein recht schwieriges Unterfangen ist, das selbst Fachleute vor sehr grosse Hindernisse zu stellen vermag. Dies erklärt sich aus der Eigenschaft des Schmerzes, in erster Linie ein sehr subjektives Erlebnis zu sein (Herr et. al 2006a). Aus diesem Grund ist es auch kaum oder nur sehr schwer möglich, dieses Phänomen mit Hilfe eines objektiven Tests zu erfassen. Die Methode der Wahl ist demnach wohl, den Patienten selbst zu Wort kommen zu lassen, um sein individuelles Schmerzerlebnis in eigenen Worten zu umschreiben (ebd.). Doch was, wenn der Patient dazu aus bestimmten Gründen nicht in der Lage ist? Was, wenn er oder sie wegen einer fortschreitenden dementiellen Entwicklung eine schwere kognitive Beeinträchtigung aufweist? Bekannt ist, dass die Fähigkeit, Schmerzempfinden zu beschreiben, bei dementen Patienten eingeschränkt ist (Kunz et al. 2007). Zudem beschweren sie sich seltener über Schmerz. Ihnen werden deshalb auch weniger Schmerzmittel verabreicht. Verändert sich also bei diesen Patienten die Schmerzverarbeitung durch ihre Erkrankung (Lautenbacher et al. 2007)?

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Stand: 06.08.2020
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Bedeutung, Sinn und Meinen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Fachbereich: 11 Germanistik), Veranstaltung: Prinzipien der linguistischen Pragmatik, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sprechakttheorie hat im Vergleich zu allen anderen Theorien des Sprachgebrauchs ein grosses Interesse geweckt. In der Psychologie entstand die Idee, dass die der Sprechakte zugrundeliegenden Konzepte eine Basis für den allgemeinen Spracherwerb sein könnten. Die Literaturwissenschaft erhofft sich durch die Sprechakttheorien Textsubtilitäten oder ein besseres Verständnis literarischer Gattungen zu erkennen. Auch in der Philosophie spielt die Sprechakttheorie eine grosse Rolle, da Philosophen durch die Theorien eine Möglichkeit sehen den Status ethischer Aussagen zu analysieren. Die Theorien der Sprechakte sind für die Linguisten von Bedeutung, um auf Probleme der Syntax, der Semantik und den Zweitspracherwerb eingehen zu können. Die Sprechakte gehören im Rahmen der linguistischen Pragmatik mit der Präsupposition und der Implikatur zusammen. Sie sind die zentralen Erscheinungen, für die jede übergreifende Pragmatiktheorie eine Erklärung liefern muss. Unter anderem haben sich Cavell, Ryle und Austin mit dem Thema Bedeutung, Sinn und Meinen befasst (Müssen wir meinen, was wir sagen bzw. müssen wir sagen, was wir meinen.). In unterschiedlichen Theorien legen sie dar, wie Missverständnisse des normalsprachlichen Ausdrucks entstehen, einzelne Wörter oder Sätze verschieden benutzt und verstanden werden können. Ausgangslage dafür ist, dass während eines Gesprächs pragmatische Implikationen unserer Äusserungen immer mitgemeint werden. Diese stellen einen wesentlichen Teil von dem dar, was wir meinen, wenn wir etwas sagen. So entsteht eine Verantwortung für das, was wir mit unseren Äusserungen und Handlungen intendieren. Deshalb ist eine Äusserung nicht nur etwas Gesagtes, sondern immer in einem bestimmten Ton, zu einem bestimmten Anlass und in einem entsprechenden Zusammenhang zusehen. Eine hörbare Äusserung ist nur ein Aspekt dessen, was vor sich geht, wenn zwei Menschen miteinander reden. Ein Hauptaspekt ist, dass Sprache immer Kommunikation ist. Das heisst, dass miteinander Reden auch immer miteinander handeln bedeutet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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